In seiner aktuellen Kampagne wirft Ron Paul seinem Rivalen auf das Amt des Präsidenten, Rick Santorum, vor, alles andere als eine konservative Finanzpolitik im Programm zu haben. Experten geben ihm Recht: Laut einer neuen Studie ist Paul selbst der einzige Präsidentschaftskandidat, dessen Haushaltspolitik die Staatsverschuldung der USA tatsächlich reduzieren würde.
Wenn Ron Paul über Geldpolitik, Überwachungsstaat und Krieg spricht, dann rümpfen systemtreue Experten meist angewidert die Nase. Doch immer wieder bestätigen sich die Thesen Pauls. So auch dieses Mal.
So warf er seinem Rivalen Rick Santorum vor, keinen soliden Haushaltsplan im Programm zu haben. Während alle anderen Kandidaten dem amerikanischen Volk wie die Marktschreier das Blaue vom Himmel versprechen, kam eine Studie kam nun zum Ergebnis, dass Paul tatsächlich der einzige von allen Präsidentschaftskandidaten ist, der die Staatsverschudlung der Vereinigten Staaten mit seinem Haushaltsplan reduzieren würde.
Die Organisation US-Budget Watch veröffentlichte am Donnerstag einen Bericht, in dem Folgendes geschrieben stand: “Alle Kandidaten haben detaillierte, jedoch auch bislang unvollständige Vorschläge eingereicht, die sowohl Steuern wie auch Ausgaben reduzieren sollen (…) In diesem Bericht werden diese politischen Vorschläge und ihre Auswirkungen auf die Staatsverschuldung beurteilt.”
Die Studie kam zum Ergebnis, dass Mitt Romney die US-Staatsverschuldung um 2,6 Billionen Dollar erhöhen würde, Santorum sogar um 4,5 Billionen und Gingrich um stolze 7 Billionen Dollar. Lediglich Präsident Ron Paul (klingt schön, nicht wahr?) würde keine weiteren Schulden aufnehmen und die Staatsverschuldung sogar um 2 Billionen Dollar reduzieren. Unter seiner Führung würden die USA ihren Schuldenstand bis ins Jahr 2021 auf 76% des Bruttoinlandsprodukts senken (heute: 100%), so der Bericht. Gratuliere, Mr. Paul!


ich befürchte immer noch, dass ron paul einem “einzeltäter” oder einem “herzinfarkt” erliegen wird, denn die us-elite KANN ihn nicht als präsidenten dulden!